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Vorname
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LRA SAD Stand 27-06-2018
Wasserrecht_170_4
An
Landratsamt Schwandorf
Team Wasserrecht und Bodenschutz
Postfach 15 49
92406 Schwandorf
Bauherr
Bohrtiefen bis 100 m)
Hinweis: Ist ein Bohrunternehmen beauftragt, obliegt diesem die Bohranzeige gemäß Art. 30 Abs. I Satz 2 BayWG.

Die Bohranzeige ist i. d. R. ausreichend für Erdwärmesonden, die nicht ins Grundwasser hineinreichen . Für Erdwärmesonden, die ins Grundwasser hineinreichen, ist ein Antrag auf Erlaubnis auszufüllen.

Absender:
Bohranzeige gemäß Art. 30 Abs. I Satz 2 BayWG
E-Mail
Unternehmen
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Bohrunternehmer
E-Mail
Verantwortlicher Bauleiter / Verantwortliche Person nach § 58 f. BBergG
Telefon (tagsüber erreichbar!
Bauleiter
Sonstige Angabe zur Erreichbarkeit (auch auf der Baustelle)
Seite 1
Landkreis
Gemeinde
Straße, Hausnummer
Ortsteil / Gemarkung
Flurstück-Nr.
Hochwert
Lage und Anschrift der Baustelle
Rechtswert
Geländehöhe Bohransatzpunkt (m ü. NHN)
Übersichtslageplan und Flurkarte liegen bei
Bohrverfahren
Spülungszusätze (bei Spülbohrverfahren)
bzw. Schmiermittel (bei Imlochhammer-Bohrung)
Besonderheiten und Sonstiges (Sprengungen, sonstige Arbeiten im Bohrloch etc.)
Angabe zu der / den Bohrung/en
Heizleistung in kW
WTM
Anzahl der Sondenbohrungen
Geplante Teufe
Angaben zur geplanten Erdwärmesondeanlage
Das ausführende Unternehmen ist im Besitz eines Zertifikats nach DVGW  120 bwz. W 120-2 oder einer vergleichbaren Qualifikation (Nachweis in der Anlage).
(Bauleitung durch ein Fachbüro für Hydrogeologie erforderlich)
Hydrogeologische Prognose
Voraussichtliches Bohrprofil mit Lage des Grundwasserspiegels und kurzer Erläuterung sowie der Ausbauvorschlag liegen bei:
(Hinweis: Die hydrogeologische Prognose ist von einem Fachbüro bzw. von einer fachkundigen Person, z. B. aus einem DVGW W 120 zertifizierten Unternehmen, zu erstellen. In der Anlage sind Angaben zur Herkunft der Daten beizufügen, z. B. geologische Karte, vorhandene repräsentative Bohrprofile, Auskünfte des zuständigen Wasserwirtschaftsamtes bzw. des Bayer. Landesamtes für Umwelt.)
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(Hinweis: Die Bohr- bzw. Ausbautiefe der Erdwärmesonde/n ist so zu wählen, dass Grundwasser nicht erschlossen wird. Wird wider Erwarten Grundwasser angebohrt, so ist unverzüglich die Kreisverwaltungsbehörde zu informieren und die weitere Verfahrensweise mit dieser Behörde und dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt abzustimmen.)

LRA SAD Stand 27-06-2018
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Fachgutachten
eines Fachbüros für Hydrogeologie liegt bei
(Erstellung und Vorlage ist
nur
bei unbekannten hydrogeologischen Verhältnissen bzw. in wasserwirtschaftlich
sensiblen Gebieten gem. Abschnitt 4.2 des Leitfadens Erdwärmesonden in Bayern erforderlich.)
Hydrogeol. Büro / Ing.-Büro:
PLZ
Straße, Hausnummer
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Telefax
Fachbüro
E-Mail
Geplanter Bohrlochdurchmesser:
(Hinweis: Ein Ringraum von min. 30 mm ist stets zu gewährleisten, bei Doppel-U-Sonden ergibt sich ein Bohrlochenddurchmesser von min. 150 mm.)
Geplanter Bohrbeginn (Datum)
Geplantes Bohrende (Datum)
(Hinweis: Die Kreisverwaltungsbehörde/das WWA bzw. Bergamt ist vom genauen Zeitpunkt des Bohrbeginns mind.
1 Woche vorab zu informieren.)
Lage im Wasserschutzgebiet
(Hinweis: Datenquellen sind z. B. Kreisverwaltungsbehörde, Befragung der Gemeinde, Wasserwirtschaftsamt, Bayer. Landesamt für Umwelt.)
Bekannte Untergrundkontaminationen / Altlasten / Altlastenverdachtsflächen / Grundwasserverunreinigungen:
(Hinweis: Der Grundstückseigentümer erhält bei der Kreisverwaltungsbehörde Auskünfte.)
Altlastenfläche im Altlastenkataster eingetragen?
Sondenrohr-o 32 mm; (Sondenbündel-o mit Zentrierung/Abstandshaltern = 100 mm)
Sondenrohr-o 32 mm; (Sondenbündel-o mit Zentrierung/Abstandshaltern = 90 mm)
mm bei Sondenrohr-o
mm; (Koaxial-/Einzelsonde oder Sondenbündel-o =
mm
LRA SAD Stand 27-06-2018
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Erklärung
Von den in der Anzeige angegebenen Größenordnungen und Verfahrensweisen darf nicht abgewichen werden. Bei der Durchführung der Arbeiten sind im allgemeinen anerkannte Regeln der Technik einzuhalten, um negative Beeinträchtigungen des Untergrundes und/oder des Grundwassers dauerhaft zu vermeiden. Grundlage für die Ausführung der Arbeiten ist der ?Leitfaden Erdwärmesonden in Bayern", die VDI Richtlinie 4640 ?Thermische Nutzung des Untergrundes", Blatt 1 und Blatt 2.

Bei Abweichungen vom Bohrprogramm, wesentlichen Abweichungen von der in der Anzeige angegebenen hydrogeologischen Prognose und bei auftretenden Störungen während des Arbeitsablaufes ist die Kreisverwaltungsbehörde bzw. das Wasserwirtschaftsamt unverzüglich zu verständigen.

Das Bohrunternehmen verpflichtet sich, nach Abschluss der Bohrarbeiten der Kreisverwaltungsbehörde / dem Wasserwirtschaftsamt die Unterlagen zweifach zur Dokumentation (vgl. Kap. 6 des LfU-Merkblattes 3.7/2 in Anlage 1 des ?Leitfadens für Erdwärmesonden in Bayern") ohne weitere Aufforderung zu liefern.

Dem Bauherrn ist bekannt, dass er als Eigentümer für Schäden, die durch unsachgemäßen Bau oder Betrieb der Erdwärmesonde/n hervorgerufen werden, haftet. Bei Eigentümerwechsel gehen alle Rechte und Pflichten auf den neuen Eigentümer über.

Für Gewässerverunreinigungen, schädliche Bodenveränderungen und sonstige Umweltschäden durch Bau und Betrieb haften die nach den gesetzlichen Vorschriften Verantwortlichen (vgl. Art. 55 BayWG, § 4 Abs. 3 Bundesbodenschutzgesetz.) Diese sind insbesondere die Verursacher und deren Gesamtrechtsnachfolger sowie die Grundstückseigentümer* und die Inhaber der tatsächlichen Gewalt über die Grundstücke.

Das ist den Unterzeichnenden bekannt.

Bauherr
Bohrunternehmer
Fachbüro/Bauleitung (ggf.)
Ort, Datum, Unterschrift
Ort, Datum, Unterschrift, Stempel
Ort, Datum, Unterschrift, Stempel
*Hinweis für den Bauherrn;
Dem Bauherrn wird empfohlen zu prüfen, ob seitens der ausführenden Fachfirma und des Planers ausreichender Versicherungsschutz besteht. Zudem sollte der Bauherr prüfen, ob Schäden die durch Bau und Betrieb entstehen könnten, durch seine privaten Versicherungen abgedeckt sind (zum empfohlenen Versicherungsschutz s. Seite 5 des Leitfadens).
Anlagen:
-  Übersichtslagplan M = 1 : 25.000
-  Flurkarte M = 1 : 1.000 bzw. 1 : 5.000 mit Flurnummern, Gemarkung und Lage der Bohrpunkte sowie
   skizziertem Rohrleitungsverlauf der Haupt- und Sammelleitungen
-  Zeichnerische Darstellung des zu erwartenden Bohrprofils mit Angaben über die zu erwartenden
   Grundwasserverhältnisse (einschl. Datenquelle)
-  Zeichnerischer Ausbauvorschlag der Erdwärmesonden mit Maß- und Materialangaben
-  Hydrogeologische Prognose bzw. hydrogeologisches Fachgutachten (falls erforderlich)
-  Zertifikat nach DVGW W 120 bzw. W 120-2 oder gleichwertig
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LRA SAD Stand 27-06-2018
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Hinweise zum Datenschutz nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Verantwortlich für die Verarbeitung dieser Daten ist das Landratsamt Schwandorf, Wackersdorfer Str. 80, 92421 Schwandorf, poststell@landkreis-schwandorf.de. Die Daten werden erhoben, um die Bohranzeige gemäß § 49 WHG i. V. m. Art. 30 BayWG zu bearbeiten. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist § 49 WHG i. V. m. Art. 30 BayWG und Art. 6 Abs. 1 Buchstaben c und e DSGVO. Weitere Informationen über die Verarbeitung Ihrer Daten und Ihre Rechte bei der Verarbeitung Ihrer Daten erhalten Sie von Ihrem zuständigen Sachbearbeiter oder von unserem behördlichen Datenschutzbeauftragten, den Sie unter datenschutz@landkreis-schwandorf.de erreichen können.

Um die Bohranzeige fachlich beurteilen zu können, werden Ihre personenbezogenen Daten weitergegeben an das Wasserwirtschaftsamt Weiden, bei Bohrtiefen über 100 m an das Bergamt Nordbayern bei der Regierung von Oberfranken, bei Bohrungen im Wasserschutzgebiet an den Wasserversorger, dessen Schutzgebiet berührt ist, und das Gesundheitsamt beim Landratsamt Schwandorf. Soweit deren Aufgabenbereich berührt ist, werden die Daten weitergegeben an die zum Vollzug der Bodenschutzgesetze zuständige Stelle beim Landratsamt Schwandorf und an die untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Schwandorf.